Aktualisiert am 31. Dezember 2021 von Brigitte Bokelmann

Jesus sagt uns im Kurs, dass Angst und Liebe die einzigen beiden Gefühle sind, die wir haben können. Sie stehen für Illusion und Wahrheit, für Tod und Leben, für das Ego und GOTT. Angst bewirkt ein Gefühl der Bedrohung, dass ursprünglich und letztlich aus der scheinbaren Trennung von GOTT, unserem ZUHAUSE, resultiert. Im krassen Kontrast zum vollkommenen Einssein, fanden wir uns plötzlich in einem nebulösen Traum allein wieder. Um die Fantasie des Alleinseins, die Trennung (die in Wahrheit nie stattgefunden hat) zu bewältigen, suchen wir in besonderen Beziehungen und vielen Beschäftigungen Sicherheit und Vergessen.

Doch – nur GOTT kann dieses Gefühl erlösen. Nur unsere Erinnerung, das Wiedererkennen unseres wahren SELBST birgt die Freiheit und das Glück, das der Mensch im Außen sucht. Viele suchen es in sich und machen dann wieder den Fehler, es nur in sich zu suchen, ohne jeden Bruder geistig da mit hinein zu nehmen. So wie du deinen Bruder wahrnimmst und behandelst, so nimmst du dich selbst wahr.

Manche meinen, es reicht, das zu wissen, aber nein, auch hier ist eine Falle. Wissen allein ist zwar ein wichtiger Schritt, doch die Umsetzung des Wissens in alltägliche, stündliche, minütliche, ja letztlich gar sekündliche Praxis nur wird dich zum wahrhaftigen inneren Frieden führen.

Höre hierzu gerne mein neueste Aufnahme: Vom Umgang mit der Angst

Ich wünsche dir einen friedvollen und gesunden Übergang ins Jahr 2022.

DANKE für DICH und GOTTES Segen,
Brigitte

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