Spät aber dennoch ein kleines Posting von mir zu Weihnachten, ein glücklicher Gruß an jeden, der dies hier liest. Glücklich, weil ich so dankbar bin für mein Lernen, dessen Früchte ich gerade in der letzten Zeit immer stärker erfahren darf. Je entschlossener ich meine Wahrnehmung berichtigen lasse, indem ich alles, was nicht Liebe ist, nur als (meinen) Fehler (meiner Wahrnehmung) sehe, umso erfahrbarer wird für mich, dass Vergebung der Schlüssel zum Glück ist. Stattdessen bitte ich um ein Wunder, und die Boten der Liebe bringen mir der Liebe Zeugen.

Diesen kleinen Auszug aus dem Kurs, den ich soeben las, will ich mit euch teilen, weil er mich so inspiriert:

„Die Welt, wie du sie wahrnimmst, kann der VATER nicht erschaffen haben, denn die Welt ist nicht, wie du sie siehst. GOTT hat nur Ewiges erschaffen, und alles, was du siehst, ist vergänglich. Daher muss es eine andere Welt geben, die du nicht siehst. In der Bibel ist die Rede von einem neuen HIMMEL und einer neuen Erde; das kann jedoch nicht wörtlich stimmen, denn die Ewigen werden nicht neu erschaffen. Neu wahrzunehmen heißt nur, wieder wahrzunehmen, was besagt, dass du vorher oder in der Zeitspanne dazwischen überhaupt nicht wahrgenommen hast……

Die liebevollen Gedanken, die sein (Anm. du, ich jeder) Geist in dieser Welt wahrnimmt, sind die einzige Wirklichkeit der Welt. Sie sind immer noch Wahrnehmungen, weil er immer noch getrennt zu sein glaubt. Doch sind sie ewig, weil sie liebevoll sind. Und da sie liebevoll sind, sind sie wie der VATER und können deshalb nicht sterben. Die wirkliche Welt ist tatsächlich wahrnehmbar. Das einzige, was dazu nötig ist, ist die Bereitwilligkeit, nichts anderes sonst wahrzunehmen. Denn wenn du sowohl Gut wie Böse wahrnimmst, akzeptierst du sowohl Falsches als auch Wahres und unterscheidest nicht zwischen ihnen.……

Die Wahrnehmung des Guten ist nicht Erkenntnis, doch ermöglicht dir die Leugnung des Gegenteils des Guten, einen Zustand wiederzuerkennen, in welchem Gegensätze nicht existieren. Und das ist der Zustand der Erkenntnis. Ohne dieses Bewusstsein hast du ihre Bedingungen nicht erfüllt, und solange du das nicht tust, erkennst du nicht, dass sie bereits dein ist.“

Nachzulesen unter: Ein Kurs in Wundern©, T-11.VII. „Die Bedingung für die Wirklichkeit“

Genau Jetzt – in diesem Augenblick – lade ich dich ein, deine Fehlwahrnehmungen zu vergeben und dich mit mir neu zu entscheiden für die Wirklichkeit dessen, was du bist, für deine wahre IDENTITÄT:

Wir sind verbunden, dasselbe, eins in unserem SCHÖPFER und mit allem, was ist. Wir nehmen nur die Liebe als wahr an. 

Freude und Gottes Segen für DICH

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