Über mich

Brigitte Bokelmann
Geb. Juli 1958

Meine Kindheit
war generell ausgesprochen traumatisch. Wohl darum hatte ich im Alter von 15 Jahren – selbstverursacht – einen schweren Mopedunfall, der mich mit einem Mal aus der ohnehin nicht wirklich existierenden Normalität eines Teenagers zusätzlich heraus katapultierte und nah am Tod vorbei führte.

Ein Jahr später starb mein geliebter Opa, 
was für mich unglaublich schmerzhaft war. Das in mir erwachende Bewusstsein der Vergänglichkeit aller Dinge erweckte auch die Frage nach dem Sinn des Lebens auf eine Weise, die mich nicht mehr losließ. Ich machte mein Abitur und begann bald danach in Hannover Innenarchitektur zu studieren.

Während des Studiums
praktizierte ich Za-Zen und erfuhr das Geschenk der Offenbarung der allumfassenden Liebe, der Essenz dessen, was ich bin. Die Erfahrung war von einer Schönheit und Glückseligkeit, dem nichts was ich kannte auch nur im Entferntesten nahe kam. Unabhängig von den äußeren Gegebenheiten meines damaligen Lebens fand ich mich in einem Zustand von Geborgenheit wieder, in dem es mir an nichts fehlte. Nun wusste ich, wofür ich hierher gekommen war.

1984 führte mich mein Weg
zu Osho. Die folgenden Jahre in seiner Gegenwart, das komplette Eintauchen in sein Buddhafeld, wie er es nannte, waren ein Meilenstein auf meinem Weg, wofür ich zutiefst dankbar bin. Es folgten zahlreiche Aus- und Fortbildungen im Bereich Körperarbeit als auch Co-Abhängigkeit, Esoterische Wissenschaften und Geistiges Heilen.

1991 wanderte ich nach Italien aus
und wurde Teil des verantwortlichen Teams Osho Miasto, einem internationalen Institut für Meditation und spirituelles Wachstum in der Toskana. Ich organisierte die Küche, übernahm die Personalleitung, lernte italienisch und viel für mein Leben.

Zurück zu den Wurzeln
2005 ging ich zurück nach Deutschland. Die Zeit mit Osho war ein großes Geschenk, aber doch irgendwie an einem natürlichen Ende angelangt. In mir war ein deutlicher Ruf, „nach Hause“ zu gehen. Die Rückkehr nach so vielen Jahren und das gleichzeitige Ende einer mir viel bedeutenden Partnerschaft lösten eine überraschend bedrohliche Krise aus. Ich suchte bei Eckhart Tolle, Byron Katie, Gangaji, Mooji, machte Avatar und noch vieles andere mehr. Alles war gut, aber nichts half wirklich.

Ein Freund schenkte mir 2009
das Buch „Die Illusion des Universums“ von Gary Renard, was sich als geniale Einführung zu Ein Kurs in Wundern©* entpuppte. Das war der Beginn einer lang ersehnten und tiefgreifenden Wende, begleitet von dem Gefühl, endlich ganz angekommen zu sein. In unendlicher Dankbarkeit und Freude gehe ich seitdem meinen Weg mit dem Kurs.

Du triffst auf einen Menschen,
der sich nicht als getrennt von dir sieht, der nicht glaubt, dass er besser oder weiter ist als du. Jemand, der gelernt hat und immer noch lernt, dass wir nur gemeinsam heilen können, weil du in Wahrheit dasselbe bist wie ich und ich dasselbe bin wie du. Es ist die natürliche Eigenschaft unserer IDENTITÄT (unseres SELBST), dass sie miteinander geteilt wird. Ein mich seit Kindheit an begleitendes Gefühl der Berufung empfinde ich als Auftrag, eine Quelle der Inspiration auf dem Weg der Liebe und des Friedens zu sein.

Elefantenfamilie am Fluss

„Ich bin nur hier um wahrhaft hilfreich zu sein.“ – Ein Kurs in Wundern©* T-2.V.18.A.(8):2

Ich freue mich darauf, mit dir zu teilen und zu sein.

Brigitte

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