Plötzlich erkennen wir die Welt nicht mehr wieder. Alles ist anders, wie gewohnt. Seit Monaten erfahren wir Einschränkungen in mehr oder weniger bedrohlicher Weise – für viele existenz-, ja, gar lebensbedrohend.

Wie wir es im Einzelnen erleben,
beurteilen und letztlich damit umgehen, ist so facettenreich, wie der Mensch es eben ist. Wie könnte es auch anders sein?

Was ist das Gemeinsame, was verbindet uns?
Was teilen wir alle miteinander? Gibt es so etwas überhaupt? Die Antwort ist ja! Der Mensch sehnt sich nach Liebe, nach Frieden und nach Glück! Das tut ganz einfach jeder hier, das eint uns. Ob wir es so wahrnehmen (wollen) oder nicht.

Die Wahl der Mittel
Der Grund dafür, dass es sehr oft anders aussieht, liegt an der Wahl der Mittel. Wie denke ich Liebe, Frieden und Glück in meinem Leben realisieren zu können? Was brauche ich dafür? Und genau an diesem Punkt teilen sich die Gemüter und damit die Wahl der Mittel.

Wie es auch immer erscheinen mag,
latent hinter allem verborgen, bleibt diese eine ewige Sehnsucht, die nicht ausgelöscht werden kann. Tatsächlich ist es letztlich die Sehnsucht nach GOTT, nach unserem wahren Zuhause in IHM. Wo anders kann das sein, als da, wo ich bin? ES ist hier, ES ist jetzt. ES ist immer und überall. ES wartet auf unsere Hinwendung mit unendlicher Geduld. ES wartet auf unsere Entscheidung, denn wir haben den freien Willen.

Der freie Wille
hat den Vorteil, dass der Mensch verantwortlich ist für seine Wahl der Mittel und den daraus folgenden Erfahrungen, die sie ihm bescheren. Der Nachteil ist, dass er Zeit verstreichen lassen kann, solange er will, das ersehnte Ziel, das hier und jetzt sein könnte, in die Ferne rückt und sich selbst (unermessliches) Leiden bescheren kann.

Der Sinn von Leiden
Diese Welt ist dual, so hat auch die Sinnlosigkeit des Leidens ihren Gegenpol. Wird er nicht rechtzeitig vernünftig, kommt der Mensch irgendwann an einen Punkt, an dem er die Vergeblichkeit seines bisherigen Tuns und die Vergänglichkeit aller Dinge in aller Tiefe erfasst – der Punkt, an dem der Druck zu groß, das Leiden nicht mehr tragbar ist. Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem endlich die einzige Entscheidung, die wirklich und wahrhaftig seine Sehnsucht erfüllt, getroffen werden kann:

Die Entscheidung für sein wahres, vollkommenes SELBST. Für das, was er hinter oder unter allen Erscheinungen der Angst, der Sorge, des Hasses, der Einsamkeit, der Trauer, der Krankheit und des Leidens wirklich ist.

Mein Angebot
ist für dich, wenn du diese Sehnsucht in dir spürst. Gleich welche Mittel du bisher gewählt hast, es ist nie zu spät. In jedem Moment kannst du dich neu entscheiden und deinem Leben eine befreiende Richtung geben.

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