Heil sein

Heil sein

Du erkennst deinen Bruder als dich selber wieder, und so nimmst du wahr, dass du ganz bist.“ – Ein Kurs in Wundern© Ü.I.159.2:3

Niemand hier hat ein Problem, was nicht auch deines ist. Spalte ihn mit seinem Problem von dir ab, und du hältst deine eigene Heilung von dir fern. Genauso wird auch niemand wahrhaft geheilt, ohne dass auch du geheilt bist.

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GOTT ist.

GOTT ist.

In diesem Beitrag geht es um den Begriff „GOTT“. Jeder weiß, was damit mehr oder weniger gemeint ist – aber eben nur mehr oder weniger. So sind die Gedanken, die wir über GOTT hegen, nahezu so vielfältig, wie wir Menschen sind. Wie alles andere, entstehen sie aufgrund von Erziehung, Kultur, Gesellschaft aber auch Erfahrung. Die Palette der Reaktionen reicht von erfreutem Einklang über ehrfürchtig, zweifelnd, ablehnend bis hin zu geringschätzig lächelnd. Das motiviert mich, meine Sicht teilen.

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Wahre Essenz

Wahre Essenz

Neulich kam die Frage auf, was ich unter wahre Essenz verstehe. Der Begriff bezieht sich im allgemeinen Sprachgebrauch auf die Person, die in diesem Leben Ausdruck findet. Das, was wir als Mensch hier an Talenten und Gaben haben, entwickeln und leben. Authentisch sein, unseren Gefühlen Ausdruck verleihen, das Leben führen, das zu führen wir gekommen sind.

All dies ist sehr wichtig, doch können wir nichts davon mitnehmen, wenn wir die Erde verlassen. Und solange wir noch hier sind, kann Verlust jeder Art (emotional, finanziell, körperlich) zu einem urplötzlichen Ende der Dinge führen, die wir wertschätzen.

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Lichtpunkt sein

Lichtpunkt sein

Krisenzeiten
offenbaren viel über unsere Persönlichkeit. Sie können das Leben eines Menschen zerstören oder aufrichten. Für mich gibt es nur eine hilfreiche Sichtweise, nämlich die: Sie bergen ein hohes Potential zur Weiterentwicklung. Letzten Endes dient alles unserem Besten, und unser Bestes ist unser SELBST. Da wir ES vermeiden, sucht ES nach Wegen. Diese Wege müssen schmerzhaft sein, sonst hören wir nicht hin.

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Ich…ich…ich.

Ich…ich…ich.

Ich denke, ich tue, ich fühle.
Ich fühle mich sicher. Ich fühle mich bedroht. Ich bin krank. Ich bin gesund. Ich bin traurig. Mir geht es gut. Ich bin glücklich. Mir ist kalt. Ich bin verzweifelt. Ich habe Angst. Ich mache mir Sorgen. Ich
bin müde. Ich kann nicht schlafen. Ich habe gut geschlafen. Ich habe ein gutes Gefühl. Ich habe ein schlechtes Gefühl. Ich habe Hunger. Ich…ich…ich.

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Das Ende des Leidens

Das Ende des Leidens

Plötzlich erkennen wir die Welt nicht mehr wieder. Alles ist anders, wie gewohnt. Seit Monaten erfahren wir Einschränkungen in mehr oder weniger bedrohlicher Weise – für viele existenz-, ja, gar lebensbedrohend. Wie wir es im Einzelnen erleben, beurteilen und letztlich damit umgehen, ist so facettenreich, wie der Mensch es eben ist. Wie könnte es auch anders sein?

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